Datenschutz

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Internetseite und Ihrem Interesse an der Arbeit des Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg.

Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg verpflichtet sich, sämtliche Informationen und erfassten Daten der Menschen, die diese Webseite aufrufen, zu schützen und vertraulich zu behandeln. Gespeicherte Daten werden nur in der in dieser Datenschutzerklärung beschriebenen Weise verarbeitet. Eine weitere Verwendung personenbezogener Daten darüber hinaus ist nicht vorgesehen.


Personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten sind nach § 3 Abs. 1 BDSG Informationen über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren Person. Dazu gehören zum Beispiel Informationen und Angaben wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse aber auch Nutzungsdaten wie Ihre IP-Adresse


Log Files / Nutzungsdaten

Beim Besuch unseres Internetangebotes werden die aktuell von Ihrem Internetanschluss verwendete IP-Adresse, Datum, Uhrzeit, die Browserkennung und ggf. weitere automatisch vom verwendeten Browser übermittelte Daten sowie aufgerufene Seiten und Inhalte in einer sogenannten Session-ID protokolliert.

Diese Daten werden ausschließlich zur Verhinderung von Missbrauch und der Erkennung und Beseitigung von technischen Störungen verwendet. Diese Daten werden nicht verwendet, um Verbindungen zu anderen, personenbezogenen Daten, herzustellen. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen Ihres Providers und Ihres Betriebssystem- / Browserherstellers bezüglich der übermittelten Daten. Darüber hinaus gehend können Sie unsere Internetseite ohne Angabe von personenbezogenen Daten besuchen.


Datensicherheit und Datenschutz bei Kommunikation per E-Mail

Wenn Sie uns per E-Mail anschreiben, gelangt Ihre E-Mail an die entsprechende E-Mail-Adresse unserer Organisation. Die personenbezogenen Daten werden damit gespeichert und bearbeitet. Diese durch die Nutzung erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Bei der Kommunikation per E-Mail kann die vollständige Datensicherheit von uns nicht gewährleistet werden, sodass wir Ihnen bei Informationen mit hohem Geheimhaltungsbedürfnis den Postweg empfehlen.


Weitergabe Ihrer Daten

Eine Weitergabe Ihrer persönlichen Daten an Dritte erfolgt ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung nicht - sofern dies nicht zur Erbringung der geforderten Leistungen erforderlich ist. Auch gegenüber auskunftsberechtigten staatlichen Institutionen und Behörden erfolgt die Weitergabe Ihrer Daten nur nach den gesetzlichen Bestimmungen oder einer entsprechenden gerichtlichen Entscheidung.


Verlinkte Webseiten

Bei dem Verweis auf fremde Angebote handelt es sich um einen Service zugunsten der Nutzenden dieser Seite, denen damit das Auffinden von Informationsangeboten zu bestimmten Themen erleichtert werden soll. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Seiten in strafrechtlicher, wie auch zivilrechtlicher Hinsicht liegt allein bei den jeweiligen Anbietenden.

Sollten Sie feststellen, dass einzelne oder mehrere dieser Seiten gegen geltendes Recht verstoßen oder sonst unangemessene Inhalte haben, so teilen Sie uns dies bitte mit. In diesem Falle werden wir die Verweise auf dieser Seite sofort entfernen. Für das Funktionieren dieser Links, die oft von den Anbietenden nachträglich verändert werden, können wir keine Gewähr übernehmen. Ebenso wenig können wir garantieren, dass diese Datenschutzerklärung von fremden Anbietenden eingehalten wird. In Zweifelsfällen sollten Sie die Startseite des jeweiligen Angebotes aufsuchen und sich dort über die datenschutzrechtlichen Garantien informieren oder sich direkt an den zuständigen Anbietenden wenden.


Auskunfts- und Widerrufsrecht

Sie erhalten jederzeit ohne Angabe von Gründen kostenfrei Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten. Sie können jederzeit Ihre bei uns erhobenen Daten sperren, berichtigen oder löschen lassen und der anonymisierten oder pseudonymisierten Datenerhebung und -speicherung zu Optimierungszwecken unserer Website widersprechen. Auch können Sie jederzeit die uns erteilte Einwilligung zur Datenerhebung und Verwendung ohne Angaben von Gründen widerrufen.

Wenden Sie sich hierzu bitte an: 

Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg, Adlerstraße 12, 79098 Freiburg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fax: +49 711 51872608
Telefon: +49 711 40053020

Wir stehen Ihnen jederzeit gerne für weitergehende Fragen zu unseren Hinweisen, zum Datenschutz und zur Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten zur Verfügung.


Änderung der Datenschutzhinweise

Aufgrund der stetigen Entwicklung neuer Internet-Technologien und Änderungen geltender Datenschutzbestimmungen wird unsere Datenschutzerklärung im erforderlichen Umfang aktualisiert. Somit gilt immer die abrufbare Datenschutzerklärung zum Zeitpunkt Ihres jeweiligen Besuches auf unserer Internetseite.

Impressum

Herausgegeben von:
Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg
Adlerstraße 12, 79098 Freiburg i.Brg.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Sprechendenrat des Netzwerks bestehend aus Mathias Falk, Isabelle Melcher, Angela Jäger, Tamara Kailuweit.

Kontakt zum Netzwerk:
Sprechendenrat: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Geschäftsstelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Design:
Christoph Michl

Technische Betreuung der Website:
1-2-3server.de - Ronny Takacs E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Registereintrag
Verein zur Unterstützung des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg e.V.
Eintragung im Vereinsregister
Registergericht: Amtsgericht Freiburg
Registernummer: VR 2241

Themengruppen

Warum gibt es Themengruppen?

Die Themengruppen sind die Basis für die thematische Arbeit im Plenum und für ein gemeinsames Verständnis untereinander. Sie ermöglichen dem Netzwerk von Synergie zu profitieren, den Ausgleich unterschiedlicher Interessen zu ermöglichen und die Vielfalt in der Tat zu berücksichtigen.

In verschiedenen Themengruppen werden Inhalte für das gesamte Netzwerk aufbereitet und gemeinsame Positionen erarbeitet. Die dazu erarbeiteten Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze konzentrieren sich darauf, wie und von wem politische sowie gesellschaftliche Forderungen konkret umgesetzt werden können. Dabei beziehen sich unsere Stellungnahmen vor allem auf Vorhaben und Projekte auf Landesebene.

Aufgabe der Themengruppen ist es, Inhalte für das Netzwerk aufzubereiten. Wesentliches Ziel ist es,

  1. konsensfähige Positionen zu erarbeiten und Divergenzen für das Netzwerk inhaltlich aufzubereiten und
  2. Formen und Ansatzpunkte für die politische Arbeit formulieren.

Bei der Arbeit des Netzwerks wie auch der Themengruppen ist immer die Einbindung der beiden zwei Querschnittsthemen zu klären und deren inhaltliche Berücksichtigung sicherzustellen. Diese sind:

  • Transsexualität und
  • Geschlechterdifferenz

Welche Themengruppen gibt es im Netzwerk?

Aktuell wurde die Zusammenarbeit in folgenden Themengruppen beschlossen:

Fachinformationen / Hilfe für Helfende

Strukturelle Lösungen fördern, einfordern und umsetzen

Systematische Schutzbedarfserhebung und Umsetzung von Schutzgarantien für LSBTTIQ Geflüchtete - Verfahrensvorschlag (Mai 2018)

Die Identifikation des besonderen Schutzbedarfs von Geflüchteten und die Gewährleistung der entsprechend zu leistenden Aufnahmebedingungen fallen in den Zuständigkeitsbereich des Landes. Über die Identifizierung und das genaue Vorgehen besteht allerdings immer noch allgemeine Unklarheit, entsprechende Maßnahmen werden oftmals versäumt oder als nicht notwendig erachtet. Die Antragstellenden werden in der Folge häufig in ihren Rechten verletzt. Daher erarbeitete die Themengruppe Refugees helfen des Netzwerkes LSBTTIQ Baden-Württemberg im Frühjahr 2018 einen Verfahrensvorschlag, welcher mit einfachen Ergänzungen im bestehenden Ablauf Schutz für alle Geflüchteten ermöglicht.

Das Land Baden-Württemberg hat damit einen ausgearbeiteten Vorschlag für ein handhabbares Verfahren, mit welchem bestehendes europäisches Asylrecht tatsächlich umsetzbar ist und das Land Baden-Württemberg Geflüchteten mit besonderer Schutzbedürftigkeit im Asylverfahren in klaren Schritten gerecht werden kann. Die Kurzfassung zum Verfahrensvorschlags fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

 

Dokumentation des Fachtags "Angekommen. In Sicherheit?" (Juni 2017)

Die Dokumentation zum Fachtag erschien Ende des Jahres 2017: Mit Vorträge und Workshopberichten bietet die Broschüre kompakt wesentliche Informationen und fasst die zentralen Botschaften des Fachtags an Politik und Community zusammen. Die Angebote zur Vernetzung sowie Best-Practice-Beispiele zeigen konkrete Strategien und Vorgehensweisen in Baden-Württemberg auf. Jetzt gilt es die Handlungsbedarfe und gemeinsam formulierten Ziele umzusetzen.

Mehr Informationen in der abschließenden Pressemeldung. Conference conclusions in English, please download here.
(Juni 2017, Themengruppe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beim Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg)

 

Positionspapier (Mai 2018)

Das Positionspapier zu dringenden Handlungsbedarfen für eine sichere Unterbringung von LSBTTIQ Geflüchteten in Baden-Württemberg gibt den Stand von Juli 2016 wieder (Themengruppe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beim Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg).

 

Geflüchteten einen Anschluss an die LSBTTIQ Community bieten

Nehmen Sie Kontakt mit Gruppen vor Ort auf. Die Gruppen der Themengruppe Refugees helfen gerne weiter.

Bei Bedarf unterstützen wir sie bei der Vernetzung vor Ort. Über die zentrale Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist das Netzwerk zudem als zentraler Kontakt erreichbar und vermittelt Ratsuchende und Unterstützer_innen soweit möglich an Hilfsangebote vor Ort.

 

Sich selbst informieren und weiterbilden

Informationsflyer zu besonderem Schutzbedarf von LSBTTIQ Geflüchteten des Netzwerks LSBTTIQ

Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen (Gemeinsam hg. ASB e.V., LSVD e.V. und Paritätischen Gesamtverband mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung, Juni 2016) (in Deutsch)

Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt – auch in Flüchtlingsunterkünften. 2015 - Positionspapier des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Berücksichtigung der Bedarfe von geflüchteten LSBTI* im Gewaltschutzkonzept zur Unterbringung von Geflüchteten in NRW (März 2016, Positionspapier gezeichnet von LAG Lesben in NRW e.V., Kampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt“, Schwules Netzwerk NRW e.V., SchLAu NRW, Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit, Integrationsagentur im rubıcon e.V.)

Nutzen Sie die Angebote der spezialisierten LSBTTIQ Beratungsstellen in Baden-Württemberg.

Eine hilfreiche Zusammenstellung von Informationen zum Thema Hilfe für LSBTTIQ Geflüchtete in verschiedenen Sprachen ist zu finden unter http://www.queer-refugees.de/material/

Die Broschüre "Coming-Out - Alles was du wissen mußt" bringt auf 28 Seiten viel Nützliches und Wissenswertes rund um das Coming Out von LSBTTIQ auf den Punkt, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weg der Selbstfindung beizustehen und Mut zu machen. Sie ist auch in Arabisch und Leichter Sprache erhältlich. 

Zweisprachig in Russisch und Deutsch, Türkisch und Deutsch und Arabisch und Deutsch bietet die Broschüre „Liebe verdient Respekt“ Informationen über Homosexualität (2011, hrsg. vom LSVD).

Forderung zu vielen Themen - eine Broschüre

Themenheft - Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg Das Themenheft des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg ist eine Zusammenstellung politischer Handlungsfelder und konkreter Maßnahmen, mit denen das Land Baden-Württemberg aktiv werden kann, um die Lebensqualität lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, transgender, intersexueller und queerer Menschen (LSBTTIQ) im Land zu verbessern.

Das Themenheft wurde möglich dank der Vorarbeiten der Themengruppen des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg. Die im Heft zusammengefassten Maßnahmen wurden von den im Jahr 2015 über 70 im Netzwerk zusammengeschlossenen Organisationen, Einrichtungen und Gruppen erarbeitet.

Die formulierten Forderungen werden im Konsens von allen Netzwerkmitgliedern getragen. Auch zwei Jahre später sind diese Forderungen Leitfaden für die Netzwerkarbeit - auch wenn bei manchen Punkte sich schon einiges geändert hat. 

>>> Download des Themenhefts: PDF Version (Stand: Februar 2015).
Frühere Auflagen: Erste Auflage (November 2013).

 

Ansprechpersonen gleichgeschlechtlicher Lebensweisen bei den Polizeipräsidien des Landes Baden-Württemberg

Zwischenzeitlich gibt es bei allen Polizeipräsidien in Baden-Württemberg Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner gleichgeschlechtlicher Lebensweisen. Ein Grund hierfür ist, dass das Verhältnis zwischen Polizei und Community verbessert werden soll.

Es darf nicht sein, dass Strafanzeigen und Vorfälle aus Angst vor Diskriminierung nicht gemeldet werden. Die Dunkelziffer der Straftaten muss aufgehellt werden.

Hierzu gibt es zwei Angebote:

Die AgL wollen ein Bindeglied sein und können Auskünfte und Hilfestellung geben. Die Liste der AgL mit den Kontaktdaten, sortiert nach Regionen, steht zum Herunterladen bereit. Ihr könnt Euch dort melden, wenn ihr Hilfe braucht oder Fragen habt!

 

 

Wer sind wir?

Wer ist das Netz·werk LSBTTIQ Baden-Württemberg?

Wir sind 100 Gruppen.
Wir treffen uns viermal im Jahr.

Wir sprechen über Politik.
Wir fragen uns: Was können Politikerinnen und Politiker besser machen.

Wir sprechen mit Politikerinnen und Politikern.
Wir sagen Ihnen: Jeder Mensch ist anders.
Wir sind nicht alle gleich. Und das ist gut so.

 

Es gibt Lesben, Schwule und Bisexuelle

Zum Beispiel verlieben sich Menschen verschieden.

Eine Frau kann sich in einen Mann verlieben.
Ein Mann kann sich in eine Frau verlieben.
Das heißt heterosexuell.

Oder:
Eine Frau kann sich in eine Frau verlieben. Das heißt lesbisch.
Ein Mann kann sich in einen Mann verlieben. Das heißt schwul.

Eine Frau kann sich manchmal in einen Mann verlieben. Und manchmal in eine Frau.
Ein Mann kann sich manchmal in einen Mann verlieben. Und manchmal in eine Frau.
Das heißt bisexuell.

Das ist in Ordnung. Das sollen alle Menschen wissen.
Auch Eltern. Auch Lehrerinnen und Lehrer.
 
Es ist in Ordnung heterosexuell zu sein.
Es ist in Ordnung lesbisch zu sein.
Es ist in Ordnung schwul zu sein.
Es ist in Ordnung bisexuell zu sein.

Das sagen wir den Politikerinnen und Politikern.


Es gibt transsexuelle Menschen

Zum Beispiel: Eine Person sieht aus wie ein Mann.
Die Person hat einen Penis.

Aber:
Die Person sagt: Ich bin eine Frau.
Das war schon immer so. Die Person ist eine Frau.
Das heißt transsexuell.


Zum Beispiel: Eine Person sieht aus wie eine Frau.
Sie hat eine Scheide und Brüste.

Aber:
Die Person sagt: Ich bin ein Mann.
Das war schon immer so. Die Person ist ein Mann.
Das heißt transsexuell.

Es ist in Ordnung transsexuell zu sein.
Das sagen wir den Politikerinnen und Politikern.


Es gibt intersexuelle Menschen

Manche Menschen haben weibliche Geschlechtsteile.
Und gleichzeitig männliche Geschlechtsteile.

Diese Menschen sind körperlich Frauen.
Und körperlich Männer.
Das heißt intersexuell.

Wir sagen den Politikern und Politikerinnen:
Es gibt intersexuelle Menschen.
Das ist normal.


Dafür kämpfen wir


Wir sagen: Niemand darf Menschen schlecht behandeln.

  • weil sie lesbisch sind
  • weil sie schwul sind
  • weil sie bisexuell sind
  • weil sie transsexuell sind
  • weil sie intersexuell sind

 Wir sagen:

  • Menschen sind verschieden
  • Alle müssen gut behandelt werden

Alle sollen wissen:

  • Jeder Mensch darf selbst bestimmen wen er liebt.
  • Jeder Mensch weiß selbst am besten. Bin ich ein Mann. Oder bin ich eine Frau

Dafür kämpft das Netzwerk LSBTTIQ.