Rund um den Transgender Day of Remembrance am 20.11. und die vorhergehende Transgender Week of Action vom 14.-20.11. finden in Baden-Württemberg wieder vielfältige Veranstaltungen (Workshops, Ausstellung, Theater uvm.) statt.

Einen Überblick über die Veranstaltungen ist hier zu finden.

Außerdem zeigen wir Transfeindlichkeit zum #TDoR auf Social Media die #RoteKarte. Positioniert euch mit Fotos und postet sie mit den Hashtags!

Mehr zu dieser Mitmach-Aktion hier.

Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg fordert alle auf, auch 2017 ohne Vorbehalt für die Akzeptanz von Vielfalt einzustehen. Ausschlaggebend ist dafür das wertvolle Engagement der Mitglieder des Netzwerks und die Aufmerksamkeit aller Menschen im Land. Voraussetzung dafür ist aber auch die nachhaltige und verlässliche Unterstützung durch die Politik in Baden-Württemberg.

Zum Jahresbeginn danken wir allen Aktiven und allen Unterstützer_innen! 2016 wurden wichtigen Fortschritte erreicht. Hier gilt es

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Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und zugleich an alle Opfer dieser Diktatur. Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg erinnert daran, dass Menschen auch aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität oder ihres Körpers verfolgt und ausgegrenzt wurden, und fordert daher, Verfolgung und Diskriminierung von LSBTTIQ im Nationalsozialismus endlich konsequent aufzuarbeiten.

Ehrenamtliche

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Damit auch neuangekommene Menschen aus arabisch-sprachigen Ländern Unterstützung finden, bieten wir jetzt eine arabische Version unserer Coming-Out-Broschüre an.

Coming Out ist für viele lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere junge Menschen ein äußerst sensibler Prozess. Das große Interesse an unserer Coming-Out-Broschüre in Hosentaschenformat zeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen auf diesem Weg der Selbstfindung beizustehen und Mut zu machen

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Das Netzwerk ruft auf, bei der Bundestagswahl am 24. September für eine offene, aufgeklärte Gesellschaft in Deutschland wählen zu gehen. LSBTTIQ Menschen gehören selbstverständlich dazu und wollen als gleichberechtigter und bereichernder Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden. Dafür zur Wahl!

Wir haben die Wahl, nutzen wir das!
Für eine offene, aufgeklärte Gesellschaft!

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Fall festgestellt, dass die bestehende Regelung zum Geschlechtseintrag nicht verfassungskonform ist. Das richtungsweisende Urteil enthält den klaren Auftrag, die Gesetze bis Ende 2018 zu überarbeiten.Grundrechte von Personen, die nicht Mann oder Frau sind, sind zu schützen!

Wir gratulieren und danken von ganzem Herzen Kläger_in und Aktivist_innen der Kampagnengruppe Dritte Option.

Das Urteil bringt Hoffnung für viele Menschen in

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Beratendeaus allen psychologischen und psychosozialen Feldern und Interessierte sind wieder herzlich eingeladen, ihre Kompetenzen im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt und der Vielfalt sexueller Orientierungen zu erweitern und zu vertiefen: Einblicke, neues Wissen und neue Handlungskompetenzen basierend auf den Erfahrungen und dem Wissen bestehender LSBTTIQ Beratungseinrichtungen sowie dem Beratungsprojekt des Netzwerks. Diese Fortbildung ist mit 18 Fortbildungspunkten von der

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Das Bundesverfassungsgericht hatte letzten Herbst den Auftrag erteilt, bis Ende 2018 eine verfassungskonforme Regelung zum Geschlechtseintrag zu finden.

Seit Juni 2018 gibt es dazu einen Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium. Dieser Entwurf stellt allerdings keine angemessene Umsetzung des Verfassungsgerichtsurteils dar. Vielmehr wird darin weitere Diskriminierung festgeschrieben. Diese Einschätzung teilt das Netzwerk mit vielen anderen Verbänden und fordert in seiner Stellungnahme eine

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Information und Aufklärung sind eine wichtige Grundlage für einen respektvollen Umgang und Akzeptanz der Vielfalt von Geschlecht. Das Interesse und die Resonanz auf das Projekt Fortbildungen und Schulungen zu Transsexualität, Transgender und Intersexualität des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg sind sehr positiv. Die hohe Nachfrage nach Schulungen spiegelt den Bedarf wider. 

Seit Projektstart fanden bereits dreizehn Veranstaltungen in verschiedenen Städten und Orten Baden-Württembergs statt. Zahlreiche

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Unser Projekt Fortbildungen zu Transsexualität, Transgender und Intersexualität und Vielfalt von Geschlecht sucht ab September fachliche Verstärkung!

Im Rahmen eines Fortbildungsprojekts bietet das Netzwerk Fortbiidungsangebote zu Transsexualität, Transgender, IntersexuaIität und Vielfalt von Geschlecht in Baden-Württemberg an. Dafür suchen wir eine Fachkraft, mit einschlägiger Ausbildung sowie Erfahrung in Projektarbeit und mit intersektionalen Ansätzen. Wir bieten eine befristete Stelle mit

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Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg gratuliert Thomas Ulmer (Vorstand VelsPol-BW e.V.) zur Verleihung der Staufermedaille, einer persönlichen Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und die höchste Ehrung für ehrenamtliches Engagement im Land. Thomas Ulmer erhielt diese Anerkennung ausdrücklich für sein langjähriges Engagement bei VelsPol, dem Verein lesbischer und schwuler Poli-zeibediensteter in Baden-Württemberg. Mehr dazu in der Pressemitteilung.

Das Netzwerk ruft zum Logo-Wettbewerb auf:
Unsere Netzwerk-Idee und unsere Vision der Zusammenarbeit als LSBTTIQ brauchen eine Marke.

Alle Design-Profis und Enthusiast_innen mit kreativen Ideen sind aufgerufen sich zu beteiligen. Voraussetzung ist nur die Lust, sich mit dem Netzwerk sowie dessen Vision der Zusammenarbeit auseinanderzusetzen.

Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier, sowie das Anmeldeformular. Fragen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript

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Am 17.05.2013 fanden im Rahmen des Internationalen Tages gegen Homophobie in Baden-Württemberg zahlreiche Aktionen statt:

  • Mannheim: Infostand und Flashmob/Luftballon-Aktion
  • Stuttgart: Infostand, Flashmob/Luftballon-Aktion und Filmabend
  • Ulm: Flashmob an drei Stellen der Innenstadt

 

Mannheim:
Im Zentrum Mannheims gemeinsam gegen Homophobie

Infostand und Flashmob zum Internationalen Tag gegen Homophobie

Die in der schwul-lesbischen Initiative Mannheim (SchLiMm) zusammengeschlossenen Gruppen, Vereine,

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Im November 2013 begann der öffentliche Beteiligungsprozess zum Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte" der baden-württembergischen Landesregierung.

Durch regionale Workshops in den vier Regierungsbezirken soll die Beteiligung von organisierten und nicht-organisierten Menschen aus dem LSBTTIQ-Umfeld sichergestellt werden. Nach der Auftaktveranstaltung am 20.11. in Stuttgart, folgen am 17.01.2014 in Ulm, am 23.01.2014 in Freiburg und am 08.02.2014 in Mannheim drei weitere

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Jedes Jahr am 20. November wird um die getrauert, die aufgrund von Hass oder Vorurteilen gegenüber transsexuellen, transgender und intersexuellen Menschen ermordet wurden. Rund um den diesjährigen Transgender Day of Remembrance (TDoR) am 20.11. werden in Baden-Württemberg zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt. Das Netzwerk LSBTTIQ stellt die Termine vor und gibt Tipps für gute Medienberichte rund um den TDoR. Mehr in der Pressemitteilung vom 13. November 2013.

Der Transgender Day of Remembrance (TDoR) ist dem Gedenken an diejenigen ge-widmet, die aufgrund von Hass oder Vorurteilen gegenüber transsexuellen, transgender und intersexuellen Menschen (TTI) ermordet wurden. Obgleich sich nicht jede Person, der während des Transgender Day of Remembrance gedacht wird, selbst als Transgen-der verstanden hat – also Transsexuelle, Drags, Transidente, Cross-Dresser und viele mehr –, wurden sie alle ein Opfer der Gewalt, die auf Voreingenommenheit und

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Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg setzt Impulse für erfolgreichen Aktionsplan. Neben konkreten Maßnahmen braucht es aktive Öffentlichkeitsarbeit und ein klares Finanzierungskonzept.

Anlässlich des CSD-Empfangs der baden-württembergischen Landesregierung am 24.06.2014 formulierte das Netzwerk klare Meilensteine zur erfolgreichen Umsetzung des Aktionsplans für "Akzeptanz & gleiche Rechte. Baden-Württemberg.". Mehr dazu in der Pressemitteilung.

Es fehlt ein bedeutendes Stück Geschichte: Zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg an ignorierte Lebenswege.

Vor 69 Jahren wurde das KZ Auschwitz-Birkenau befreit. Das Netzwerk mahnt an, sich der historischen Verantwortung endlich zu stellen und die unzureichende Geschichtsaufarbeitung des Landes als Chance auf Identitäts- und Kulturgewinn zu ergreifen. Pressemitteilung lesen.

Die 6. Leitperspektive im baden-württembergischen Bildungsplan stärkt die Sichtbarkeit der Vielfalt an Lebensrealitäten. LSBTTIQ-Menschen werden klar und verbindlich benannt. Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg begrüßt ausdrücklich die Verankerung einer 6. Leitperspektive. Für höchst bedenklich hält das Netzwerk jedoch die Verschiebung des Bildungsplans von von 2015/2016 auf 2016/2017.

Mehr dazu in den Pressemitteilungen vom 08.04. sowie 28.04.

Bundeskonferenz Schwul-Lesbischer Netzwerke e.V.Die Mitgliedsorganisationen der Bundeskonferenz Schwul-lesbischer Netzwerke e.V. (BKSL) haben mit Unterstützung des Lesbenrings e.V. Wahlforderungen zur Bundestagswahl am 22. September 2013 formuliert. Sie wurden an alle Bundestagsfraktionen, an die Spitzenkandidat_innen der Parteien und an die Parteizentralen gesandt.

Die Antworten werden wir hier veröffentlichen, sobald sie vorliegen. Über eine Unterstützung und Verbreitung der Forderungen freuen wir uns sehr!

Wahlprüfsteine, inklusive

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Der Transgender-Tag der Erinnerung (Transgender Day of Remembrance, TDoR) ist dem Gedenken an diejenigen gewidmet, die aufgrund von Hass oder Vorurteilen gegenüber Trans*menschen ermordet wurden.

Er findet im November statt, um Rita Hester zu ehren, deren Ermordung am 28. November 1998 der Anstoß war für das Web Projekt "Remembering Our Dead" (an unsere Toten erinnernd) sowie für eine Kerzenlicht-Nachtwache, die zum ersten Mal 1999 in San Francisco stattfand. Die Ermordung Rita Hesters ist –

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Am Mittwoch, den 17. Mai 2019, finden auch in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und allen nicht heterosexuell Liebenden statt.

Veranstaltungen in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Tübingen und Ulm sind im Detail hier vorgestellt. 

Unsere 

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Am 17.5.2019 hat der Bundestag mit überwältigender Mehrheit beschlossen, 

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Am Mittwoch, den 17. Mai 2019, finden auch in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und allen nicht heterosexuell Liebenden statt.

Veranstaltungen in Karlsruhe, Mannheim,

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben und Schwulen einzufordern. Am Freitag, den 17. Mai 2013 fanden in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen gegen Homophobie und für mehr Akzeptanz statt. Beispielsweise in Mannheim, Stuttgart und Ulm.

Wir stellen die Aktionen ausführlich vor!

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktionen ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen und bisexuellen Menschen einzufordern. Am Dienstag, den 17. Mai 2016 finden in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen oder bisexuellen Menschen und für mehr die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen statt.

Details zu den Veranstaltungen

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Am Mittwoch, den 17. Mai 2017, finden auch in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und allen nicht heterosexuell Liebenden statt.

Unsere Wünsche, Träume und Ideen brauchen Öffentlichkeit. Der besondere Schutzbedarf von LSBTTIQ Geflüchtete muss

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (kurz: IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Am Mittwoch, den 17. Mai 2017, finden auch in Baden-Württemberg unterschiedlichste Aktionen für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und allen nicht heterosexuell Liebenden statt. Details zu den Veranstaltungen hier.

Unsere Wünsche, Träume und Ideen brauchen Öffentlichkeit: Für den besonderen

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Mit bis zu 10.000 Teilnehmenden war der CSD Freiburg am Samstag ein buntes Ausrufezeichen für die Vielfalt von Geschlecht und sexuellen Orientierungen mitten in der Stadtgesellschaft. Solidarität hat sich bewährt.

Ein großes Dankeschön an die Organisator_innen und alle Helfenden in Freiburg und an die vielen die zu Besuch kamen.

Nach dem CSD ist vor dem Pride. In den nächsten Wochen gibt es noch in einigen Städten die Mitte der Gesellschaft zu füllen: Nach Karlsruhe und Freiburg bringen wir

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2019 wird der Landtag Baden-Württembergs erstmals zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus die Menschen in den Mittelpunkt rücken, die wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Liebe und Sexualität ausgegrenzt und verfolgt wurden. Alle Interessierten können die Veranstaltung im Livestream des Landtags verfolgen.

Noch bis 28.1.2019ist die Sonderausstellung „Und trotzdem – Lesben im Nationalsozialismus“ im HOTEL SILBER in Stuttgart (Dorotheenstraße 10) zu sehen.

Wie sich bei der

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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus mahnt das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg an, sich der historischen Verantwortung konsequent zu stellen und Geschichtsaufarbeitung als Chance auf Identitäts- und Kulturgewinn für Baden-Württemberg umzusetzen.

Akzeptanz der Geschlechts- und Liebesvielfalt gewinnt Stärke, indem wir aus der Geschichte lernen. Dafür bedarf es historischer Forschung für Alle. Besonders der Unsichtbarmachung und Tabuisierung der Vielfalt von Geschlecht

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- Aufruf Sommer 2019 - 

Im Forschungsprojekt "Kein Sorgerecht für lesbische Mütter?" wird aufgearbeitet, wie, warum und wann Mütter wegen lesbischer Beziehungen fürchten mussten, dass ihnen ihr Kind bzw. ihre Kinder entzogen werden. Dokumente belegen Fälle mindestens bis weit in die 1980er Jahre hinein. 

Auch wir möchten Zeitzeuginnen ermutigen, ihr Wissen zu teilen und dem Projekt zur Verfügung zu stellen.

Mehr Informationen zum Projekt sind zu finden unter: ...

Am 27. Januar gedenkt auch das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg der Opfer des Nationalsozialsmus.Es erinnert insbesondere an das Leid von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender, transsexuellen, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen. 

Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg mahnt, die historischen Ursprünge und Bezüge zum Nationalsozialismus differenziert zu erforschen und ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Es fordert daher inbesondere, auch die Erforschung von

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Das Netzwerk trifft sich regelmäßig im Plenum der über 90 Mitgliedsorganisationen in verschiedenen Städten in Baden-Württemberg. Neben dem Erfahrungsaustausch und dem Aufbau von Netzwerk-Strukturen gilt es, bei den Treffen inhaltliche Positionen im LSBTTIQ-Spektrum auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auszuarbeiten sowie zu formulieren. Beim letzten Treffen in Mannheim waren über 30 Gruppen vertreten. 

Für 2017 sind noch folgende Treffen geplant:

  • 20. und 21. Mai 2017 ein zweitägiges Treffen -
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Unter dem Titel "Angekommen - in Sicherheit?" veranstaltet das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg am 2. Juni 2017 in Stuttgart gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg einen Fachtag zur Umsetzung des besonderen Schutzbedarf von LSBTTIQ Geflüchteten.

LSBTTIQ Geflüchtete gehören in die Gruppe der „besonders Schutzbedürftigen“. Wir brauchen endlich die Anerkennung des spezifischen Schutzbedarfs und strukturelle Antworten in Baden-Württemberg - über die Hilfe der Community

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Wir dankennochmals den 130 Teilnehmer_innen des Fachtags zur Umsetzung desbesonderen Schutzbedarfs von LSBTTIQ Geflüchteten! Der Austausch zu inhaltlichen und politischen Fragen war informativ, vernetzend und wertschätzend.

Neu! Jetzt ist die Dokumentation erschienen: Mit Vorträge und Workshopberichten bietet die Broschüre kompakt wesentliche Informationenund fasstdie zentralen Botschaften des Fachtags an Politik und Community zusammen. Die Angebote zur Vernetzung sowie

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Das Netzwerk trifft sich regelmäßig im Plenum der fast 100 Mitgliedsorganisationen in verschiedenen Städten in Baden-Württemberg. Neben dem Erfahrungsaustausch und dem Aufbau von Netzwerk-Strukturen gilt es, bei den Treffen inhaltliche Positionen im LSBTTIQ-Spektrum auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auszuarbeiten sowie zu formulieren. Beim letzten Treffen in Stuttgart waren über 30 Gruppen vertreten - und es hat Spass gemacht!

Für 2018 sind folgende Treffen geplant:

  • 4. März 2018 - in
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Das Netzwerk trifft sich regelmäßig im Plenum der fast 100 Mitgliedsorganisationen in verschiedenen Städten in Baden-Württemberg. Neben dem Erfahrungsaustausch und dem Aufbau von Netzwerk-Strukturen gilt es, bei den Treffen inhaltliche Positionen im LSBTTIQ-Spektrum auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auszuarbeiten sowie zu formulieren. Regelmäßig sind zwischen 25 und 30 Gruppen bei den Treffen vertreten - entsprechend des Treffpunkts für die Plena. Intensiver Austausch und Spass sind

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Das Netzwerk mit seinen über 100 Mitgliedsorganisationen trifft sich regelmäßig zum Plenum in verschiedenen Städten in Baden-Württemberg. Neben dem Erfahrungsaustausch und dem Aufbau von Netzwerk-Strukturen gilt es, bei den Treffen inhaltliche Positionen im LSBTTIQ-Spektrum auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auszuarbeiten sowie zu formulieren. Und das macht Spass und bewegt etwas!

Für 2020 sind folgende Treffen geplant:

  • 15. März 2020 - in Freiburg
  • 21. Juni 2020 - in Mannheim
  • 27.
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Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und Aktzeptanz aller Menschen mit nicht-heteronormativem Leben einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für

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Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben und Schwulen einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten und gesundheitliche Probleme zu streichen. Damit wurde die Möglichkeit genommen,

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Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und Aktzeptanz aller Menschen mit nicht-heteronormativem Leben einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für

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Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und Aktzeptanz aller Menschen mit nicht-heteronormativem Leben einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für

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Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und Aktzeptanz aller Menschen mit nicht-heteronormativem Leben einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen Menschen und Aktzeptanz aller Menschen mit nicht-heteronormativem Leben einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten und gesundheitliche Probleme zu

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Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) jährlich am 17. Mai begangen. Ziel der weltweit durchgeführten Aktion ist es, Respekt gegenüber Lesben und Schwulen einzufordern. Das Datum wurde als Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt. An diesem Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten und gesundheitliche Probleme zu streichen. Damit wurde die Möglichkeit genommen, sich auf scheinbar medizinische oder

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Was heißt LSBTTIQ? 

LSBTTIQ sind die ersten Buchstaben der Wörter:

  • L steht für Lesbisch
  • S steht für Schwul
  • B steht für Bisexuell
  • Tsteht für Transgender
  • Tsteht für Transsexuell
  • Isteht für Intersexuell
  • Qsteht für Queer

Diese Worte beschreiben Menschen.

Manchen Menschen werden deswegen diskriminiert.
Das wollen wir ändern.

 

Lesbisch

Wenn sich eine Frau in eine Frau verliebt.
Wenn eine Frau eine Frau küssen möchte.
Wenn eine Frau mit einer Frau Sex haben will.

 

Schwul

Wenn sich ein Mann in

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Mit dem gemeinsam im Netzwerk entwickelten Projekt „Etablierung landesweiter Beratung für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen" werden landesweit Angebote für LSBTTIQ aufgebaut und das Angebot für fachlich fundierte Beratung zu geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung in der Fläche verbessert.

 

Selbsthilfeangebote stärken und sichtbar machen

Die Arbeit von Selbsthilfegruppen ist für die Selbstermächtigung von LSBTTIQ Menschen und ihre

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Nachfolgende Selbsthilfegruppen zu diesem Themen sind im Rahmen des landesweiten Beratungsprojekts vernetzt und unterstützen damit den landesweiten Zusammenschluss im Netzwerk.

Bedarf an Unterstützung der eigenen Selbsthilfearbeit? Interesse am Erfahrungs- und Informationsaustausch? Freude an der Vernetzung?
Dann freuen wir uns über eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!...

Nachfolgende Selbsthilfegruppen zu diesem Themen sind im Rahmen des landesweiten Beratungsprojekts vernetzt und unterstützen damit den landesweiten Zusammenschluss im Netzwerk.

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