Transgender Day of Remembrance 2020

Der Gedenktag für die Opfer von Transfeindlichkeit (Transgender Day of Remembrance, TDoR) ist dem Gedenken an diejenigen gewidmet, die aufgrund von Hass oder Vorurteilen gegenüber transsexuellen und transgender Menschen ermordet wurden. Der Transgender Day of Remembrance ist einer der drei gemeinsamen Aktionstage im Netzwerk neben dem Frauentag und dem IDAHO. Der Aktionstag zum TDoR gibt die Möglichkeit, den Fokus explizit auf Anliegen transsexueller und transgender Menschen zu richten. Der TDoR gibt zudem allen Verbündeten die Gelegenheit, gemeinsam mit uns voranzuschreiten und derer zu gedenken, die Opfer transphober Hassverbrechen wurden. Seit 2013 ist unser Netzwerk dabei.  

In der Pressemitteilung zum TDoR am 20.11.2020 verweist das Netzwerk auf die Dringlichkeit der Abschaffung des diskriminierenden und veralteten Transsexuellengesetzes (TSG) hin. An dessen Stelle muss ein zeitgemäßes und unkompliziertes Verfahren zur Änderung von Vornamen und Personenstand treten – so wie es in vielen europäischen Ländern bereits erfolgreich praktiziert wird.

 

Aktionen und Sichtbarkeit!

Auch in diesen Jahr werden wieder in ganz Baden-Württemberg rund um den TDoR unterschiedlichste Aktionen gegen Transfeindlichkeit und für mehr Akzeptanz von Transgeschlechtlichkeit und der Vielfalt von Geschlecht stattfinden. Neben einzelnen Events sind dazu auch wieder die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar hervorzuheben. Interessante Veranstaltungen sind zum Beispiel:   

 

 Trans Studierenden nicht das Leben schwer machen 
Online-Vortrag zu „best practice“ Beispielen von deutschen Universitäten

An der Universität Heidelberg gibt es momentan keinen Leitfaden beziehungsweise kein einheitliches Vorgehen, an dem sich trans Studierende orientieren können, die ihren Vornamen und/oder Personenstand uni-intern ändern lassen möchten. Es bedarf Glück oder eines langen Atems, um eine angemessene Unterstützung vonseiten der Verwaltung zu erhalten. Im Vortrag werden mögliche universitäre Maßnahmen zur Gleichstellung von trans Studierenden vorgestellt und „best practice“ Beispiele von anderen deutschen Universitäten gegeben. Gehalten wird der Vortrag von Né Fink. Né Fink ist beratend zu geschlechtlicher Vielfalt, Antidiskriminierung und Gleichstellung von trans Menschen tätig und hat unter anderem an der Georg-August-Universität Göttingen ein Projekt zur Unterstützung von trans Studierenden mit umgesetzt.

Der Vortrag richtet sich im speziellen an Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität Heidelberg, die die Situation vor Ort verbessern möchten. Dennoch sind alle Interessierten herzlich eingeladen! Der Vortrag ist eine Kooperation des Autonomen Queerreferats der Verfassten Studierendenschaft der Uni Heidelberg mit PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

Der Link, um der Veranstaltung beizutreten, ist hier veröffentlicht.

  • Montag, 02.11.2020 von 18 Uhr bis 20 Uhr
  • Online 
  • Veranstalter_in: Autonomes Queerreferat der Verfassten Studierendenschaft der Uni Heidelberg, PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V., Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg
  • Mehr Informationen: auf der Homepage oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Vortrag über Diskriminierung, Geschlechtsangleichung und das deutsche Transsexuellengesetz
Online-Veranstaltung zum #TDoR2020 - Transsexualität in Deutschland

Christin, Michelle, Gabi und Elena erzählen von sich und ihrem Leben als transsexuelle Frauen. Sie erzählen, wie viele transsexuelle Menschen weltweit immer noch erschlagen und ermordet werden und warum es auch in Deutschland immer noch schwer ist, sich zu outen und den Weg der Transition zu gehen. Sie erklären, warum das Transsexuellengesetz abgeschafft gehört und wieso Selbstbestimmung in Deutschland immer noch ein Fremdwort ist. Die vier Frauen unterhalten sich darüber, was besser werden muss und wie man es erreichen könnte. Elena, selbst eine begnadete Künstlerin stellt dazu ihre eigenen Bilder aus und vor und erzählt, wie sie ihre Welt in ihren Bildern ausdrückt. Christin Löhner ist die Gründerin der Selbsthilfeinitiative VDGE e. V., des Vereins für Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung e.V., die mit zwölf Peer-Beratungsstellen und sechs Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland und der Schweiz Aufklärungs- und Beratungsarbeit leistet.

Der Link, um der Veranstaltung beizutreten, ist hier veröffentlicht.

  • Freitag, 20.11.2020 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Online 
  • Veranstalter_in: VDGE e.V.
  • Weiterführende Informationen: auf der Homepage oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Öffentliches Gedenken zum TDOR in Mannheim
Gedenken und Demonstration

Zum Anlass des Gedenktages für die Opfer von Transphobie (TDOR = Transgender Day of Remembrance) treffen wir uns am Paradeplatz Mannheim zu einem stillen Gedenken. Im Anschluss folgt ein kleiner Demozug durch die Mannheimer Innenstadt. Für Interessierte findet eine kurze Andacht in der Konkordienkirche statt.

Anmeldung/Corona-Regeln:  Es herrscht Maskenpflicht! Die Abstandsregeln werden eingehalten. Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Maßnahmen gilt es zu beachten.

  • Freitag, 20.11.2020 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
  • Mannheim, Paradeplatz
  • Veranstalter_in: trans*Treff Mannheim
  • Weiterführende Informationen: auf der Homepage oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Gedenkveranstaltung zum Transgender Day of Remembrance in Ulm
Online-Veranstaltung 

Trotz der prekären Lage um Covid-19 ist es unabdingbar, die Trans*Community sichtbar zu machen, zu empowern und allen Opfern von trans*feindlich motivierter Gewalt zu gedenken. Um mögliche Infektionen zu vermeiden, haben wir uns dieses Jahr dafür entschieden, den Aktionstag in einem online Format umzusetzen. Wir möchten über Zoom zunächst einen kleinen Input zum TDoR allgemein geben - also, was ist der TDoR, warum ist der Tag wichtig und was bedeutet dieser für die Trans*Community. Anschließend möchten wir in Gedenken an alle Opfer transfeindlicher Gewalt eine Schweigeminute einlegen und alle Teilnehmer*innen dazu anhalten, vor dem Bildschirm eine Kerze anzuzünden. Für jede brennende Kerze werden wir als Verein einen Beitrag an die Menschenrechtsbewegung Transgender Europe (TGEU) spenden.

Um der Veranstaltung auf Zoom beizutreten, diesem Link folgen. 

  • Freitag, 20.11.2020 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
  • Online 
  • Veranstalter_in: Young and Queer Ulm e.V.
  • Weiterführende Informationen: auf der Homepage oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gedenkspaziergang zum TDOR in Karlsruhe 
Gedenken und Demonstration

In jedem Jahr gedenkt die Welt am 20.November den Opfern von transphober Gewalt. Auch in diesem - ungewöhnlichem - Jahr, organisieren wir einen stillen Gedenkspaziergang durch die Karlsruher Innenstadt. Gerade während Corona haben unlängst neue Studien gezeigt, dass von Diskriminierung betroffene Gruppen wie zB LSBTTIQ+ besonders unter Isolation und Einsamkeit leiden. Auch werden sie in der Öffentlichkeit noch unsichtbarer... Das wollen wir nicht!

Unter Einhaltung der Abstands-und Maskenpflicht, freuen wir uns, wenn ihr mit uns am 20. November für zwei Stunden auf die Straße geht, um ein Zeichen zu setzen. Ca. 400 verstorbene Trans*menschen (Dunkelziffer sicher höher), nur im vergangenen Jahr, verdienen ein Zeichen! Wir treffen uns 17 Uhr am Stephanplatz hinter der Postgalerie und laufen ab 17.30 Uhr entlang der Erbprinzenstraße zum Rondellplatz und dann zum Platz der Grundrechte. Dort lösen wir uns nach einem Abschlussfoto auf. 

Anmeldung/Corona-Regeln:  Maskenpflicht während des Gedenkspaziergangs für alle Teilnehmenden - Abstand 1,5m

  • Freitag, 20.11.2020 von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Karlsruhe, Stephansplatz (ab 17:30 Uhr dann Erbprinzenstraße->Rondellplatz->Platz der Grundrechte)
  • Veranstalter_in: LA ViE - Queeres Jugendzentrum Karlsruhe
  • Weiterführende Informationen: Gerne per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf Facebook

 

 Trans* Day of Remembrance Freiburg 
Gedenkort und Kundgebung

Liebe Community, liebe Angehörige, liebe Anteilnehmende, am 20. November ist Trans* Day of Remembrance. Der Gedenktag an alle Opfer von Trans*feindlichkeit am Freitag dem 20. November, zu dem wir Euch gerne einladen. Wir wollen den Menschen gedenken, die uns genommen wurden, nur weil sie den Mut hatten, sie selbst zu sein. Mehr als 400 trans*, inter und nichtbinäre Menschen sind im letzten Jahr Opfer solcher Hassverbrechen geworden. Und das sind nur jene Verbrechen, die öffentliche Bekanntheit erlangt haben. Viele trans* Menschen sind aus Angst vor eben solcher Gewalt nicht in der Lage sich in ihrem weiteren Umfeld zu outen. Ihre Fälle bleiben meist unberücksichtigt.

Tagsüber gibt es den ganzen Tag die Möglichkeit an der Gedenkstätte am Rathausplatz vorbei zu kommen, kurz inne zu halten und Blumen, Kerzen oder andere Solidaritätsbekundungen niederzulegen. Abends, etwa ab 16:00, findet eine kleine Veranstaltung am Rathausplatz für die Community und Angehörige statt. Es wird ein offenes Mikrophon geben. Wir sind hier und wir gehen auch nicht weg! Nicht wenn ihr uns ignoriert, uns unsere Rechte nehmt und nicht, wenn ihr uns schlagt oder ermordet.

Anmeldung/Corona-Regeln:  Maskenpflicht während des Gedenkspaziergangs für alle Teilnehmenden - Abstand 1,5m. Für ein AwarenessTeam, sowie Sicherheit wird gesorgt. 

  • Freitag, 20.11.2020, ganztägiges Gedenken und 16 Uhr bis 18 Uhr Kundgebung
  • Freiburg, Rathausplatz 
  • Veranstalter_in: TransAll Freiburg, Regenbogen Referat, Bunte Jugend, Queeramnesty Freiburg 
  • Weiterführende Informationen: Gerne per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf Facebook

 

 Gedenkveranstaltung zum Transgender Day of Remembrance in Stuttgart
Online-Veranstaltung zum Internationalen Gedenktag für die im letzten Jahr weltweit ermordeten trans* Personen

In Anbetracht dieser sich stetig verschlimmernden Situation ist es vor allem aktuell unabdingbar, einen Raum für Community, Austausch und Gedenken zu schaffen. Um die Gefahr einer Infektion mit Covid-19 nicht zu erhöhen, findet die Veranstaltung in diesem Jahr online über Zoom statt. Den Mittelpunkt des Zusammentreffens bildet ein emotionaler Filmbeitrag, bei dem alle Namen der Ermordeten genannt werden, um ihnen zu gedenken, ihnen den Raum zu geben, der Ihnen genommen wurde, und einen Raum für gemeinsames Trauern zu schaffen. Dies wird gerahmt von der Moderation und den Redebeiträgen der Veranstaltenden sowie von einem offenen Mikrophon, das allen Personen offen steht, die ihre Trauer und ihre Gedanken zum Thema äußern möchten. Die Teilnehmenden sind im Anschluss dazu eingeladen, während einer Schweigeminute vor dem Bildschirm symbolisch eine Kerze anzuzünden.

Der Link, um der Veranstaltung beizutreten, ist hier veröffentlicht.

 

 Installation in der Tübinger Innenstadt

Am 20.11. findet der Trans* Day of Rememberance statt. An diesem Tag wird weltweit den Opfern von Diskriminierung gegen trans* Personen gedacht. Anlässlich dessen plant ein Zusammenschluss aus Tübinger LGBTQ+ Initiativen eine Installation in der Tübinger Innenstadt. Das Ziel ist, trotz den Corona-bedingten Umständen, auch in Tübingen auf Diskriminierung und Missstände aufmerksam zu machen. Zu finden ist die Installation am 20.11.2020 zwischen 16-19 Uhr auf dem Marktplatz in Tübingen. Es gibt die Möglichkeit zu partizipieren in Form von selbst mitgebrachten Kerzen.

Anmeldung/Corona-Regeln:  Maskenpflicht vor Ort - Abstand 1,5m. 

 

 Lesung mit dem Autor Linus Giese

In seiner kürzlich erschienenen Autobiographie "Ich bin Linus" berichtet Linus Giese über sein Leben als trans Mann. Darin erzählt er sehr offen und berührend die Geschichte seiner Selbstfindung, die geprägt war von Diskriminierung,Selbstverleugnung und Nicht-Verstandenwerden. Er lässt uns teilhaben auf dem Weg in sein neues Leben, welches im Oktober 2017 auf dem Frankfurter Hauptbahnhof begann. Die Veranstaltung wird präsentiert von der Rosa Hilfe Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit TransAll.

Anmeldung/Corona-Regeln: Termin musste leider abgesagt werden. Ein Nachholtermin ist geplant. 

  • Samstag, 21.11.20 um 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr
  • Veranstalter_in: Rosa Hilfe Freiburg e.V.TransAll Freiburg-Breisgau
  • Weiterführende Informationen: auf der Homepage oder per Email  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 "Ich bin Linus" - Lesung und Gespräch mit Linus Giese 

Ein Satz, der wie eine Selbstverständlichkeit klingt – «Ich bin Linus» –, doch er teilt sein Leben in ein Davor und Danach. Auf beeindruckende Weise erzählt Linus Giese in seinem Spiegel-Bestseller „Ich bin Linus – Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war“, warum er einunddreißig Jahre alt werden musste, um laut auszusprechen, dass er ein Mann und trans ist und warum sein Leben heute vielleicht nicht einfacher, aber sehr viel glücklicher ist. Linus Giese kämpft als Aktivist und Autor sichtbar und präsent im Netz für die Rechte von trans Personen. In seinem Buch, welches im August dieses Jahres im rowohlt Verlag erschienen ist, erzählt er seine Lebensgeschichte, berichtet von Diskriminierung, Bedrohungen und dem großen Glück, endlich er selbst zu sein. Zu Lesung und Gespräch mit Linus Giese laden die sT*ars, Jugendgruppe für trans Erwachsene zwischen 21 und Anfang 30, PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. und das Amt für Chancengleichheit Heidelberg ein.

Anmeldung/Corona-RegelnTermin musste leider abgesagt werden. Ein Nachholtermin ist geplant.

  • Sonntag, 22.11.2020 um 18 Uhr 
  • Veranstalter_in: sT*ars, Jugendgruppe für trans Menschen zwischen 21 Jahre und Anfang 30; PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V.; Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg
  • Weiterführende Informationen: Homepage oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wofür steht TDoR?

TDoR steht für den englischen Bezeichnung Transgender Day of Remembrance, auf Deutsch Gedenktag für die Opfer von Transfeindlichkeit. Der TDoR ist weltweit den Menschen gewidmet, die aufgrund von Hass und Ablehnung gegenüber transsexuellen und transgender Menschen ermordet wurden. Obgleich sich nicht jede Person, der während des Transgender Day of Remembrance gedacht wird, selbst als Transgender verstanden hat – also Transsexuelle, Drags, Transidente, Cross-Dresser und viele mehr –, wurden sie alle ein Opfer der Gewalt, die auf Voreingenommenheit und Transfeindlichkeit beruht.

Der TDoR findet jedes Jahr am 20. November statt. Dieses Datum wurde gewählt, um Rita Hester zu ehren, deren Ermordung am 28. November 1998 der Anstoß war für das Web Projekt "Remembering Our Dead" (an unsere Toten erinnernd) sowie für eine Kerzenlicht-Nachtwache, die zum ersten Mal 1999 in San Francisco stattfand. Die Ermordung Rita Hesters ist – wie die meisten Anti-Transgender-Mordfälle – bis heute noch nicht aufgeklärt.

Der TDoR ist gleichzeitig der Abschluss der Transgender Awareness Weekwelche in diesem Jahr vom 14. bis 20. November 2017 stattfindet. Diese Aktionswoche vor dem TDoR bietet den Rahmen, gezielt Sichtbarkeit für transsexuellen, transgender und gender-nonkonformen Menschen zu schaffen und aufzuklären über die Vielfalt von Geschlecht. Sie zielt auf Sichtbarkeit, Aufklärung und Empowerment.

 

TDoR, Internationale Frauentag und IDAHO - Gedenk- und Feiertage des Netzwerks

Der Transgender Day of Remembrance ist neben Internationalem Frauentag (8.3.) und Internationalem Tag gegen Homophobie (17.5.) einer der drei Gerdenk- und Feiertage, um die sich jährlich öffentlichen Aktionen des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg gruppieren. Diese drei Gedenktage stellen jeweils ein wichtiges Anliegen des Netzwerks in den Mittelpunkt, welche immer auch die ganze Community betreffen.

 

Archiv

Wir machen Geschichte!

Zum TDoR 20132014, 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 fanden rund um den 20.11. in verschiedenen Städten zahlreiche Aktionen statt. Eine Übersicht der damaligen Termine halten wir als Retrospektive bereit: